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7 Dinge, die du nie in eine KI eingeben solltest

KI-Chats fühlen sich privat an — sind sie aber nicht automatisch. Die Sicherheits-Checkliste.

  • Die 7 Dinge, die du nie in eine KI eingeben solltest
  • Verstehen, was mit deinen Chats wirklich passiert
  • Die Sicherheits-Checkliste für den Alltag
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14. Juli 2026 · ki.pilot

Niemals eingeben

  1. Passwörter & Zugangsdaten — für nichts, auch nicht „zum Prüfen".
  2. Ausweis- und Kontodaten — Personalausweis, IBAN mit Namen.
  3. Firmen-Interna — Kundendaten, Verträge, interne Zahlen (Abmahn- und Kündigungsrisiko).
  4. Fremde Daten ohne Erlaubnis — die DSGVO gilt auch für dich.
  5. Gesundheitsdaten mit Klarnamen — anonym fragen ist okay.

Die 2-Minuten-Einstellung (machen fast alle falsch)

Oft darf die KI standardmäßig mit deinen Chats trainieren. Abschalten:

  • ChatGPT: Einstellungen → Datenkontrollen → „Für alle verbessern" AUS
  • Claude: Settings → Privacy → Trainings-Option AUS

Die Merkregel

Behandle den Chat wie eine Postkarte, nicht wie ein Tagebuch: Schreib nichts hinein, was du nicht auch einem freundlichen Kollegen sagen würdest.

Das war komplett kostenlos — und davon gibt es mehr.

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